
"Wer sich verbessern und mehr über diese Musik lernen wollte, ging zu Dizzys Wohnung", wusste Benny Carter über Gillespies Einfluss auf den Bebop zu berichten. In seiner 60-jährigen Karriere spielte der Trompeter mit zahlreichen Musikern, wie zum Beispiel Sonny Stitt, Max Roach und John Lewis, war häufig mit seinen eigenen Bands auf weltweiten Tourneen und komponierte Klassiker des Modern-Jazz wie "A Night In Tunisia" und "Salt Peanuts". Ausserdem erhielt der Trompeter 1970 die Ehrendoktorwürde der Rutgers-Universität, veröffentlichte 1979 seine Autobiographie "To Be Or Not To Bop" und war zuletzt oft mit seinem United Nations Orchestra zu hören.
Am 6. Januar 1993 starb Dizzy Gillespie im Alter von 75 Jahren.
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(Quelle: JazzThing)